KI & Wir
Was bedeutet AI oder KI?
Artificial Intelligence oder Künstliche Intelligenz bezeichnet die gleiche Methodik. Ein Programm, welches Eingaben erkennt, definiert, umsetzt und darüber hinaus lernfähig ist.
Wie funktioniert KI?
Wie bei jeder Arbeit, benötigt man auch bei der Nutzung von KI das passende Arbeitsumfeld und Werkzeug. In einer Bäckerei lässt sich schliesslich auch nur schwer ein Auto reparieren. Das Arbeitsumfeld stellt unser Endgerät dar (PC, Laptop etc.). Als Werkzeuge dienen die benötigten Softwareprogramme, welche die Befehle/Eingaben erkennen und bearbeiten. Interessant hierbei ist das sogenannte "Moravecs Paradoxon", welches besagt, dass logisches Denken nur sehr wenig Rechenleistung erfordert. Hingegen sensorische, motorische und Wahrnehmungsfähigkeiten enorme Rechenfähigkeiten erfordern. Diese Tatsache verblüfft noch mehr, wenn man sie auf das Verhalten mancher unserer Mitmenschen anwendet.
Wie nutzen wir es?
Wie der Mensch, ist KI ebenfalls nicht fehlerfrei, nicht ohne Grund finden sich auf KI-Generatoren oft kleine Anmerkungen wie etwa "KI-Antworten können Fehler enthalten.". KI erstellt mittlerweile so gut wie alles mit einem einfachen Knopfdruck. Befehl detailliert eingeben, Enter drücken und auf das Ergebns warten. Tönt perfekt - und scheint eine optimale Zeitersparnis zu garantieren. Dennoch sei erwähnt, dass jedes noch so vollständige und perfekt wirkende Ergebnis auf Korrektheit verfiziert werden muss. Auch KI macht Fehler, vor allem bei Bildern, Rechtschreibung und Grammatik. Machen Sie den Test. Lassen Sie ein komplexes Bild mit Text erstellen und prüfen Sie auf Fehler im Text - ernüchternd, aber auch beruhigend zu wissen, dass am Ende doch der Mensch das letzte Wort hat. Verteufeln wäre jedoch der falsche Ansatz. Zukunft und Entwicklung lassen sich nicht aufhalten und finden immer einen Weg. Erweitern wir also seine Fähigkeiten und Nutzen es als Support und Inspirationsquelle im täglichen Leben.
Cookies
Auch die oft scheinbar aus dem Nichts aufpoppenden Cookies sind nicht so gern gesehen, wie die Namensgeber aus Omas Backstube. Warum Cookies? Der Name "Magic Cookie" stammt vom amerkianischen Netscape-Entwickler Lou Montulli, er verwendete 1994 diese Metapher, um die von ihm entwickelte Technologie für Web-Cookies zu benennen. Metapher: die Krümel eines "Cookies" bleiben auf dem Rechner bestehen, obwohl der Keks bereits gegessen ist, also die Webseite schon wieder geschlossen wurde.
Cookies sind Textschnipsel, die von Webseiten auf dem Computer des Nutzers gespeichert werden. Sie dienen dazu, Informationen über das Verhalten des Nutzers auf der Website zu speichern und bei späteren Besuchen wieder abzurufen. So können Websites sich zum Beispiel an Anmeldeinformationen, Spracheinstellungen oder Artikel im Warenkorb erinnern. Cookies können aber auch für Tracking und personalisierte Werbung verwendet werden, was zu Datenschutzbedenken führen kann.